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Donnerstag, 13. April 2017

Jogginghose aus Sweat

Eine Jogginghose gehört zu einer gut sortierten Garderobe dazu!
Meiner Meinung nach, beinhaltet eine gute Garderobe mindestens eine Jogginghose. Ob für Zuhause oder für draußen sei jedem selbst überlassen. Ich persönlich finde, dass man die bequemen Teilchen auch draußen tragen kann und zwar nicht nur im Business Look mit High Heels und fließenden Stoffen, sondern auch mit Sneaker und Basic Shirt. 




Das wichtigste beim tragen einer Jogginghose im Alltag ist, dass man seine Weiblichkeit nicht verliert. Durch zu lockere Oberteile, dreckige Schuhe oder einer Sweatshirt Jacke, geht das Gleichgewicht verloren und es wirkt zu sehr nach Sport Outfit oder dem typischen 'eben-zum-Bäcker-Look'.

Ich kombiniere meine Jogginghosen oft mit einer Jeansjacke welche figurbetont ist und dem Look eine schöne Silhouette gibt. Durch weibliche fröhliche Farben wie meinen Schuhen und stimmige Details wie dem XXL Tuch in khaki und dem dazu passenden Shopper runde ich den Look ab und bringe einen schönen Kontrast zu der Jogginghose. Grade wenn man wie ich in diesem Falle zu grau greift, was an sich ja schon sehr nach Jogginghose schreit, sollte man bei etwas schlichtem obenrum bleiben, auch Statement Shirts sind meiner Meinung nach zu gewagt, außer man greift für drüber zu einem Blazer. 

Graue Jogginghose aus Sweat


Wie ihr ja auf dem oberen Foto bereits seht, ist es eine dunkelgraue Jogginghose mit weißem Bund um umgeschlagenen Hosenbeinen geworden. Die Hose ist obenrum sehr eng und läuft dann grade zu, was den Look ein wenig abschärft und ihm etwas Figur gibt. Das weiße Kordelband und der weiße Bund strahlen etwas klares aus und passen gut als Kontrast zum dunkeln Grauton. Die umgeschlagenen Hosenbeine spiegeln durch den helleren Innenstoff ein wenig den weißen Bund wieder und schaffen eine tolle Harmonie und ein schönes Gesamtbild. 


- #Hater -

Natürlich gibt es Hater einer Jogginghose. Entweder finden Sie sie nur draußen nicht geeignet oder finden sie generell sehr schlimm und greifen selbst Zuhause nicht zu dem sportlichen Begleiter. Mir ist bewusst, dass viele es für ein absolutes No-Go halten. Doch ist Mode nicht auch ein wenig dafür da, zu provozieren und ein klares Statement zu setzen? Meines ist in dieser Hinsicht ganz klar, wem es gefällt der darf gerne schauen, wem nicht der soll doch bitte weg schauen. Böse Worte und komische Blicke gehen an mir vorbei und tuen auch der anderen Partei nicht gut. 

Hier seht ihr übrigens auch meine neue Haarfarbe. Ja ich bin wieder Blond!


Mode bedeutet Freiheit und genau diese sollte man jedem einzelnen geben! Jemand möchte im Ballkleid und Sneaker zur Arbeit? Lasst ihn doch. Jemand läuft mit Schlaghose, Cowboystiefel und pinker Lederjacke durch die City? Lasst ihn. 

Manche Menschen wissen nicht, wie schön es ist sich frei zu fühlen und ein wenig auszubrechen, aus der doch sonst sehr oft spießigen Welt. Viele tragen im Job Erkennungsmerkmale durch welche der Kunde sieht, er gehört zum Laden. Doch häufig bleibt bei so etwas dann wenig vom eigenen Stil behalten. Wenn keine Arbeitskleidung getragen werden muss, soll man sich passend zum Job anziehen. Im Büro mit Kundenkontakt also recht fein und schön hergemacht. Auch hier geht dein Stil verloren, wenn du ein sportlicher Typ mit Sneaker und Oversize Pulli bist. Daher lasst den Leuten wenigstens das bisschen Freiheit, was Sie in Punkto Mode haben!

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