Welche Tiere sieht man überall und kann sie nicht mehr sehen?

Die Antwort kennt wohl jeder. Sie lautet Einhörner.

Auch ich hatte eine gewisse Abneigung gegen diese pinken, bunten Fabelwesen mit ihrem strahlend weißem Horn. Doch was meine Meinung schlagartig geändert hat erfahrt ihr jetzt.



endlich wieder nähen!


Ich war nun knapp 2 Wochen auf Entzug, da ich ja mein Tattoo bekam und es erst einmal in Ruhe heilen lassen wollte. Jeder der näht weiß wie sehr die Unterarme beantsprucht werden. Hier mal über den Stoff gezogen, da mal die Nadel reingepixt. Nachdem ich also zwei Wochen auf Entzug war, war diese Kribbeln wieder da. Endlich wieder nähen. Endlich wieder zuschneiden, abstecken, versäubern. Ich entschied mich für ein Projekt welches schon lange auf meiner Liste stand und wo der Stoff mich täglich angelächelt hat. Ich wurde förmlich gerufen. Es fühlt sich in etwa so an als wenn man aufhört zu rauchen und dann nach zwei Wochen doch rückfällig wird und den ersten Zug der Zigarette nimmt. Unbeschreiblich gut fühlt es sich an. Gut okay nur ohne den blöden Beigeschmack, etwa nicht erreicht zu haben und seinem Körper nun doch weiter zu schaden. 


Ich habe es getan..





Ja ich habe mir ein Panel mit einem Einhorn zugelegt. Ich fand es so schön und schlicht gehalten. Es bringt irgendwie ein Glücksgefühl in mir hervor. Ich finde es macht gute Laune ohne aufdringlich zu sein. 

Damit es dann doch nicht zu kindlich wird habe ich einige Vorkehrungen getroffen. Zum einen habe ich ein Schnittmuster gewählt was recht 'cool' und lässig ist. Als zweites entschied ich mich für schwarzen Kombistoff und als letztes griff ich beim Bündchen zu einem dunkelblau. Ich finde die Kombi ist mir gut gelungen und ich habe bewiesen, dass auch Einhörner erwachsen sein können. Naja okay, fast erwachsen. 







Was sagt ihr zu meinem neuen Sweater? 

Liebe Grüße
eure Julia

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wintergardrobe ich komme!

Vintage Täschen

Der Kampf geht in die nächste Runde